Routes in Deutschland / Hessen / Stockstadt am Rhein




Wunderbare lange Tour über das Naturschutzgebiet auf dem Kühkopf. Wald, Wiesen, Auen, Sumpfgebiete, viel Natur, praktisch keine Steigungen.

 

Start an der Kühkopfbrücke in Stockstadt.

 

Von hier aus erstmal südwestwärts, nach Stockstadt rein, dort links, dem weißen Kreis folgend immer zwischen Altrhein und K155 entlang bis zur Fußgängerbrücke in Erfelden.

 

Auf der dann über den Altrhein, dann südwärts, vorbei am Forsthaus und auf einen schmalen Pfad auf einem alten Deich mitten im Wald (Nachtigallenweg, Martkierung N).

 

Bei der erstbesten Gelegenheit (ca. 800 bis 1000 m. später) auf einen unmarkierten Pfad halbwrechts nach Nordwesten bis auf den großen Kühkopfrundweg (Haubentaucherweg, Markierung H).

 

Dem dann einfach immer weiter folgen: Vorbei an der Krönkesinsel und über die große Wiese bis zur Fähranlegestelle, dann am Rheinufer immer weiter bis nach Süden.

 

Irgendwann geht´s dann links ab nach Osten, leicht zu übersehen - wer die Abzweigung verpasst, muss geradeaus weiter, bis der kühkopf zuende ist, und dann umkehren (so ist das auch auf der Karte).

 

Weiter auf dem Haupentaucherweg nach Osten, schließlich auf der Wiese zwischen "Geyerklauer" und "Altem Wörthchen" nach links, auf einem Trampelpfad (unmarkiert? Oder vielleicht eine 8? Ich weiss es nicht mehr...) in den Wald und auf den Reiherweg (R).

 

Dem dann erst nach Norden, dann nach Nordosten folgen, bis man wieder auf den Haubentaucherweg stösst, und diesen dann nach Osten zurücklaufen.

 

Kurz hinter der Schwedensäule scharf rechts, vorbei am Teich am Rindswörth nach Süden (Markierung: Gelbe 3).

 

An der Schutzhütte nach links, auf den Betonweg ostwärts durch die Wiesen, dann nach Südosten auf den Radweg 24, über den nach Guntersblum, und auf der Brücke zurück auf den Parkplatz. 

 

Laufbericht: http://laufblog.wordpress.com/2007/07/09/kuhkopf/



Schnelle Strecke durch Riedstadt und den Kühkopf.

 

Start an der Hospital-Str. beim Philippshospital.

 

Hier nordwärts, an der K151 bis geradeaus nach Goddelau hinein (Radweg 25), dort schließlich links Richtung Ortsmitte und in die Bahnhofstr. (wer möchte kann hier auch einen Schlenker nach rechts einlegen, um sich das Geburtshaus von Georg Büchner anzusehen).

 

Der Bahnhofstr. bis zum Bahnhof folgen, durch die Unterführung, auf der anderen Seite weiter auf der Römerstr., über die B44 und nach Erfelden (Radweg 22).

 

In Erfelden die Bahnstrasse bis zum Ende durchlaufen, dann links in die Leuschner-Str. bis zur Brücke über den Altrhein, über die auf den Kühkopf.

 

Ab hier einfach an die Riedlinie halten (Blauer Kreis): Ein Stück geradeaus bis kurz vor dem Forsthaus, dann links in den Wald am Kisselwörth und weiter bis Guntershausen.

 

Dort ein kleiner Abstecher rechts hoch an der Ölpumpe vorbei, dann links runter und über die Stockstädter Brücke vom Kühkopf runter.

 

Kurz vor dem Brückenende rechts runter, auf den Trampelpfad mit der gelben 5 in westlicher Richtung, dann ein ganzes Stück geradeaus durch den Auwald.

 

Nach einem knappen Kilometer an der Wegmündung scharf links und auf dem Feldweg zurück nach Stockstadt (immer noch gelbe 5).

 

Über die Modau, dann direkt hinter dem Sportplatz links auf den Deich in nordöstlicher Richtung, über die Rheinstrasse, am Reitplatz vorbei und schließlich an die Vorderstrasse.

 

Ab hier dem weissen Kreis folgen, noch ein Stück geradeaus durchs Dorf, dann rechts in die Jahnstr., unter der Bahn durch, durch die Felder und schließlich zurück zum Phlippshospital.

 

Ausführlicher Laufbericht:

http://laufblog.wordpress.com/2007/09/22/solotour-crumstadt-kuhkopf-und-zuruck-135-km/



Schnelle Flachrandstrecke durchs Ried, von Stockstadt aus am Rand des Naturschutzgebiets Kühkopf nach Westen bis zum Auwörth-Häuschen, dann ostwärts am Naturschutzgebiet Schmalwert ostwärts nach Biebesheim, von dort aus neben der Landstrasse zurück nach Stockstadt.

 

Start in Stockstadt an der Altrheinhalle in der Insel-Kühkopf-Str.

 

Von hier aus zwischen Altrheinhalle und Schwimmbad nach Nordwesten über den Deich und die Modau, dann am Rand des Naturschutzgebietes der asphaltierten Strasse bis zum Rodelberg hinter den Teichen folgen (gelbe 5/F).

 

Am Rodelberg geradeaus weiter auf den Feldweg neben dem Deich, ca. 600 m. bis kurz hinter die Linkskurve, dann rechts auf den Trampelpfad, der zwischen Deich und Feldern weiter westwärts führt (Markierung laut Wanderkarte die gelbe 5, ich kann mich aber nicht erinnern, die gesehen).

 

Dem Deichverlauf 1,5 km nach Südwesten folgen, bis man auf den Königsdeich stösst, dem halbrechts nach Süden folgen, bis man auf die Kreuzung kurz hinter dem Auwörth-Häuschen stösst.

 

Hier links runter und immer der der gelben 3 folgen: Erst 200 m. ostwärts, dann 400 m. nach Süden, am Ende der Baumreihe dann wieder nach links und in einem knapp 3 km langen Bogen durch die Felder, übder die Kusthöuser Brücke und schließlich halbrechts und am Nordrand der Schmalwert-Wiesen bis zur Rheinhalle bei Biebesheim.

 

Dort geradeaus bis an den neuen Weg, dem nach links bis kurz vor die Kreuzung Stockstädter Str. folgen, dort nochmal links auf einen Feldweg, der neben der Strasse nach Norden führt.

 

Der Feldweg endet nach 750 m., da dann kurz rechts an die Strasse und dort links, am Strassenrand bis zum Anfang von Stockstadt.

 

Direkt hinter der Modaubrücke links auf den Deich, dem etwas über 2 km. um Stockstadt herum folgen, bis man hinter dem Schwimmbad wieder auf den asphaltierten Weg trifft, dort dann rechts in den Ort und zurück zum Ausgangspunkt.

 

Ausführlicher Laufbericht::

http://laufblog.wordpress.com/2008/01/17/stockstadt-biebesheim-127-km/  

 

 



Diese Streckenlänge teilt sich in ca. 10 km Waldwege und ca. 4 km Asphalt auf. An heißen Sommertagen ist man bis auf die 4 km Asphalt (vom Neurhein zurück Richtung Stockstadt) gut durch den Wald vor der Sonne geschützt.

Die Strecke bietet „Natur pur“ – ab und zu begegnet man Rehen, Eichhörnchen und Hasen (der Kühkopf ist das größte Naturschutzgebiet in Hessen.) die sich neben den Waldwegen tummeln.

Die Strecke folgt bis zum Neurhein der ausgeschilderten Strecke „H“ (mit kleinen Modifikationen). Im Sommer ist die asphaltierte Straße als Rückweg die bessere Alternative, da die Waldwege teilweise doch extrem zugewachsen sind, was ich mir jetzt im Juli nicht so gerne antue.

Have Fun panic2001

 

 

 



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